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Abenteuer, Nervenkitzel und jede Menge Spaß
Für zehn Gewinner, die die virtuelle ERDINGER Alpentrophy bewältigt hatten, hieß es: Rucksack, Mut, einen Freund und gute Laune einpacken und auf ging es ins Zillertal in Tirol. Hier erwartete sie spektakuläres Erlebnis-Wochenende - Renate Erhard von ERDINGER Weißbräu war mit dabei und schildert ihre Eindrücke.
Donnerstag, 14. Juni: Ankunft in Mayrhofen im Zillertal. Das Treffen mit den Gewinnern war für 18:00 Uhr angesetzt, wo es erst mal eine Runde ERDINGER für alle gab. Nach der offiziellen Begrüßung durch Albin Sporer, der zusammen mit ERDINGER das Wochenende organisierte, erwartete uns ein gemeinsames Abendessen. Um uns etwas besser kennen zu lernen, folgte eine kurze Vorstellungsrunde, bevor uns das Zillertal mit einem kleinen Film näher gebracht wurde. Den Abend ließen wir gemütlich an der Bar ausklingen.
Freitag, 15. Juni: Wie geplant ging es vormittags zum raften. Doch zuerst mussten wir uns in einen Neopren-Anzug zwängen. Die Rafting-Tour mit den Guides Christina, Albin und Bernhard hat wirklich Spaß gemacht. Aus Albins Truppe gingen drei Männer über Bord, zwei davon haben wir großherzig in unser Boot aufgenommen. Der dritte durfte dem Boot hinterher schwimmen...
Nach dem Mittagessen im Hotel ging es zum Canyoning in die Zemmschlucht. Ausgestattet mit Helm und einer speziellen Hose, stiegen wir auf die Klippen. Von dort oben mussten wir vier Meter tief ins Wasser hüpfen. Die Sprünge waren für mich das absolute Highlight, aber bei acht Metern verließ mich der Mut, wie zwei weitere Mitstreiter übrigens auch. Hut ab vor den anderen Teilnehmern, die alle gesprungen sind! Drei Stunden später erreichten wir erschöpft, aber stolz das Ziel. Die Belohnung für die Überwindung gab es im Hotel: Uns erwarteten bereits die Masseure und eine heiße Sauna.
Samstag, 16. Juni: Die Theorie des Paraglidens wurde uns anhand eines Schulungsfilm in der Flugschule näher gebracht, bevor wir bewaffnet mit Gleitschirmen den Übungshügel erklommen. Oben angekommen, begann die Vorbereitung für den großen Absprung. Bei den ersten Versuchen schaffte es keiner in die Luft. Später, bei größerem Windaufkommen, kam der ein oder andere dann doch noch in den Genuss des Fliegens.
Am Abend stand die eigentliche Alpen-Trophy an. In Gruppen zu je zwei Personen ging es mit dem Mountainbike und einer Road-Map daran, Aufgaben wie Kronkorken-Werfen, Baumstamm-Sägen und Schießen schnellstmöglich zu bewältigen. Den Abschluss bildete die Wanderung zur Hütte, wo wir unsere Fertigkeiten beim Melken unter Beweis stellten, bevor wir zum Grillen mit Live-Musik übergingen. Der Abstieg nach Mitternacht mit Stirnlampen war der Ausklang der doch sehr abenteuerlichen Tour.
Sonntag, 17. Juni: Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen. Schade, denn die gemeinsamen Unternehmungen hatten uns doch zusammengeschweißt. Es war ein Wochenende, an dem wir einiges ausprobieren konnten, manchmal an unsere Grenzen gestoßen sind, aber auch viel Spaß hatten. Die meisten von uns kannten das Zillertal nur als Wintersportgebiet - nun haben wir neue Anregungen bekommen.
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